Bullet Journal – das Praxisbuch von Diana Meier-Soriat (Rezension)

In meiner Schulzeit habe ich jedes Jahr ein Kalenderbuch geführt. Kennt ihr diese, meist schwarzen, A5 Bücher noch – mit so Ecken zum abreißen? Genau so einen. Aber nicht für Hausaufgaben (dafür gab’s Schmierzettel), sondern für meine Erlebnisse. Kinokarten wurden liebevoll eingeklebt, kleine Liebesbriefe und Schnappschüsse. Damals, als Photographie noch nicht digital war, gab es viel mehr davon – ohne Kopf, schief, verwackelt – und dadurch irgendwie auch wertvoller… Aber ich drifte ab. Kalenderbuch. Heute speichere ich alle Termine digital. Ich kann mich so mit der Familie synchronisieren und nichts geht verloren. Meinen Einkaufszettel schreibe ich auf dem Handy, meine Fotos finden sich auch dort. Durch mein neues Hobby der Sketchnotes habe ich jedoch wieder Freude an der Visualisierung und Reflektion auf Papier gefunden und mich so wieder an meine heißgeliebten Kalenderbücher erinnert. Ich wollte dieses Gefühl wieder. Diana Meier-Soriat hat mir die perfekte Starthilfe dazu gegeben:

Denn nichts anderes ist das moderne Bullet Journal: Ein Kalenderbuch, nur viel persönlicher gestaltet als früher. Genau diese Frage, die mir oft gestellt wurde, als ich meine ersten Versuche zum Bullet Journal in den Sozialen Medien teilte, thematisiert die Autorin zu Beginn von Bullet Journal – das Praxisbuch:

Was ist ein Bullet Journal?

Ich habe dann meist geantwortet: „Das, was DU daraus machst!“ Diana Meier-Soriat hat das natürlich viel besser beschrieben. Ein Bullet Journal kann ein Kalender sein, eine Art Tagebuch, ein Reisejournal, eine Rezeptesammlung oder auch ein Notizbuch. Eben wie es für den Besitzer passt. Ich folge Diana Meier Soriat schon länger auf Instagram. da hat sie letzte Woche sehr passend nach einem Workshop gepostet:

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(…)

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The Bullet Journal is a

customizable and forgiving

organization system

(Ryder Caroll)

So motiviert wagte ich mich auch an mein erstes Bullet Journal!

Der Einleitung folgt die Materialkunde. Ganz wichtig. Welcher Planer ist geeignet, welches Zubehör braucht man und welche Stifte (nicht ignorieren, ihr werdet es bereuen, wie ihr später sehen könnt).

Ich habe mich für einen Planer von purepaper entschieden, weil mir der Nachhaltigkeits-Gedanke so gefiel – und auch die Tatsache, das ich bei einem Ringbuch zur Not eine Seite raustrennen kann, wenn es mal so gar nicht läuft. Stifte hatte ich schon von meinen Sketchnotes. (Ich hätte den Abschnitt aber trotzdem nicht überblättern sollen. Böser Fehler)

Kapitel 3 und 4 widmen sich dem Organisationssystem und dem inhaltlichen Aufbau eines Bullet Journals. So informiert konnte ich dann endlich los legen. Oder doch nicht?

Dieser Moment.

Kennt ihr den? Der Moment, wo ein leeres Buch oder eine leere Leinwand vor Euch liegt? Oder bevor man die Maschen zu einem neuen Strickstück anschlägt? Dieser Moment ist was ganz besonderes…

Ich folgte dem Rat der Autorin und ließ erst mal einige Seiten frei für die spätere Organisation. Das erste, an dem ich mich dann versuchte, war ein Putzplan. Nicht dass ich gerne putze – aber die Idee gefiel mir, das nicht mehr so intuitiv zu machen.

Als nächstes wollte ich nach einem Beispiel zur Hochzeitsplanung unseren Geburtstags-Brunch planen. Das hat weniger funktioniert – ich hab mittendrin abgebrochen. Nützlich war es trotzdem. Nun weiß ich, das ich da viel strukturierter vorgehen muss und dass dafür eine Seite nie und nimmer reicht. Genau das hat Diana Meier-Soriat ja gesagt. Es ist ein Prozess – ihre ersten Bullet Journals sahen auch längst nicht so aus wie jetzt.

Dann habe ich den Book Tracker entdeckt! Hey – genau mein Ding! Aber ein jährlicher Tracker wie das Beispiel im Buch würde bei mir den Rahmen einer Seite sprengen – ich brauche das monatlich. So habe ich mal den August Revue passieren lassen. Schon ganz ordentlich, oder?

Hier habe ich auch meine geliebten Marker auf Alkoholbasis zum Einsatz gebracht.

Big Fail.

Wie ihr seht, haben die durchgedrückt… Schade. Ich habe dann doch die Stifte-Empfehlung der Autorin gelesen und werde mich in Zukunft daran halten…

Übrigens: Ihr braucht Platz! Für mehr Realität im Internet – so sah das bei mir nach recht kurzer Zeit aus:

In Bullet Journal – Das Praxisbuch finden sich noch weitere Anwendungs-Inspirationen: Eine Rezeptesammlung ist ja auch genial – oder ein Reisetagebuch!

Ich habe für mich bemerkt, dass ich beim zeichnen und planen ruhiger wurde. Ein Bullet Journal zu führen hat auch viel mit Entschleunigung zu tun. Schön.

Zum Schluss habe ich noch ein Titelbild gelettert. So beginnt jeder neue Eintrag mit einem Lächeln!

Wer sich noch nicht mit Handlettering beschäftigt hat, der findet hierzu auch ein Kapitel im Buch!

Mein Fazit?

Ich liebe mein Bullet Journal jetzt schon! Bei mir wird es weniger ein Kalender werden, als eine Art Tagebuch, dafür bin mit den Terminen von 4 Familienmitgliedern zu sehr digital verhaftet. Aber für immer wiederkehrende Listen wie die Packliste fürs Freibad, die Übersicht der Freizeitaktivitäten der Kinder, fixe Termine kann ich mir einen Platz im Journal gut vorstellen.

Eine Doppelseite wird auf jeden Fall reserviert für meine Planung zur Buchmesse in Frankfurt! Endlich mal keine Zettelwirtschaft oder Panik weil der Handy Akku schlapp macht. Diesmal werde ich meine Termine im Bullet Journal organisieren. Auch werde ich versuchen, meine Eindrücke und Erlebnisse dort zu visualisieren.

Zusammen mit den anderen Büchern aus dem mitp Verlag wie dem Praxisbuch Brush Lettering von Chris Campe , dem Die Sketchnote Starthilfe und Die Sketchnote STARTHILFE – Neue Bilderwelten von Tanja Wehr wird mich auch dieses Buch noch lange begleiten.

Für mich ist Bullet Journal – Das Praxisbuch das perfekte Einsteiger-Buch. Schritt für Schritt werden Tipps zum Anlegen eines eigenen Bullet Journal gegeben – von der Anschaffung bis zum letzten Schliff. Durch die zahlreichen Inspirationen konnte auch ich meinen ganz persönlichen täglichen Begleiter gestalten. Daher vergebe ich 5 von 5 Lieblingslesesessel!

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: mitp
  • Erscheinungsdatum: 5. Februar 2018
  • Sprache: Deutsch
  • Preis: 22 €
  • ISBN: 978-3958457065
  • auch als Ebook erhältlich
  • Klappentext: Du möchtest besser organisiert sein und alle Notizen an einem Ort zusammenführen? Alles genau so aufschreiben und planen, wie es zu dir am besten passt? Diana zeigt dir in diesem Buch, wie du mit deinem Bullet Journal für dich das optimale Organisationssystem findest, egal ob beruflich oder privat. Du erfährst Schritt für Schritt, wie du startest und welche Elemente du brauchst, um gut zu planen: von deinem individuellen Kalender über die Eventplanung für Feiern wie Hochzeiten und Geburtstage bis hin zur Planung deiner Social- Media-Aktivitäten, Einkäufe und Ausgaben. Aber damit nicht genug: Ein Bullet Journal kann noch so viel mehr. Es bietet dir unendlich viele Möglichkeiten, alles aufzuschreiben, was für dich wichtig ist. In diesem Buch findest du zahlreiche Ideen z.B. für verschiedene Habit Tracker und das Aufschreiben persönlicher Dinge wie Stimmung, Schlaf u.v.m. Oder du nutzt dein Bullet Journal zusätzlich als Tagebuch und Erinnerung an schöne Erlebnisse. Und wenn du gerne kreativ sein möchtest, findest du außerdem viel Inspiration und jede Menge Beispiele zur Gestaltung deines persönlichen Bullet Journals mit Icons, Schriften, Farben und Dekoelementen wie Washi Tape, Stempel und Co. Mit deinem Bullet Journal bist du beruflich und privat immer perfekt organisiert!

Ein ganz großes Dankeschön geht an den mitp Verlag, der es mir ermöglichte, dieses wunderbare Buch zu testen!

Weitere Meinungen dazu von meinen wunderbaren BloggerkollegInnen:

Lolle Pampolle

Leseratz

Du hast das Buch auch gelesen und rezensiert? Dann hinterlasse mir doch gerne den Link in den Kommentaren, dann füge ich Dich hier noch mit ein!

Führt ihr ein Bullet Journal?

39 thoughts

  1. Das klingt nach dem richtigen Einsteigerbuch für mich. Ich wollte mich schon immer mal an einem Bulletjournal versuchen. Ich habe einen normalen Terminplaner, bei dem ich jährlich den Kalendersatz wechseln kann. Der ist genau passend für meine ganze Terminplanung, die irgendwie umfangreicher geworden ist die letzten zwei Jahre. Aber ich habe ein Dehn-Tagebuch, wo ich alle meine Dehnübungen vorgegeben habe, die ich am Tag machen (sollte) und da wäre ein Bulletjournal genau das richtige für mich. Deine Empfehlung für die Handletteringgrundlagen ist auch schon auf meiner Wunschliste gelandet. Das hier wird gleich dazu wandern. Vielen Dank :) <3

    1. Bin gespannt auf Deine Ergebnisse! Das ist echt das richtige Buch – eben sehr Praxisnah.
      Ich habe mir auch gestern noch eine Seite für meine Blogplanung angelegt.
      Oder Du könntest deine Radtouren festhalten, die ich auf Facebook immer bewundernswerter Weise sehe!
      Hab eine schöne Woche!

      1. Ich habe dank Dir und einigen anderen Bloggern, die Bullet Journals führen, beschlossen, auch eins anzulegen. Erstmal für den Rest des Jahres, eine grobe Idee habe ich schon und dann mal das ganze nächste Jahr komplett. Ich find die Idee echt klasse. Vor allem, weil ich bei meinem Dehntagebuch gemerkt habe, wie sehr mich das anlegen und vortragen entspannt. Fast wie ein Ausmalbuch. So schön. Ich werde mich mal an einem minimalistischen Design versuchen mit einer Doppelseite pro Woche, wobei eine Seite eine Woche ist und die erste Doppelseite die Wochenübersicht mit Geburtstagen usw. Ich trage in meinen normalen Terminkalender auch immer die Dienstzeiten des Lieblingsmenschen ein und die freien Tagen meiner Kollegin, damit ich selbst besser planen kann. Vorn werde ich einen Index anlegen, eine Urlaubsplanung und das mit den Fahrradtouren ist auch eine tolle Idee. Da hatte ich noch gar nicht dran gedacht. Danke für den Input. Radtouren werden jetzt für den Rest des Jahres leider flachfallen, es sei denn, ich schwinge mich nochmal alleine aufs Radl, aber bis der Lieblingsmensch mit seinem Oberschenkel wieder fit ist, kann er nicht mehr mitfahren. Und leider sind meine nächsten Wochen brutal vollgestopft mit Terminen, besonders an den Wochenenden. Da wirds wohl heuer nichts mehr werden. Aber Klara muss eh in die Wartung und dann wintere ich sie ein. Ich überlege, ob ich ihr hinten einen neuen Mantel aufziehen lasse, damit ich sie auf die Rolle stellen kann oder ob ich mir nicht einfach ein gebrauchtes MTB für die Rolle im Winter kaufe. Mal sehen. Mache ich davon abhängig, was meine Geldbörse die nächsten Monate so sagen wird. Aber da hast Du mich schon wieder voll auf Ideen gebracht. <3

      2. ❤ Das freut mich sehr! Das Sketchnotes Buch kann ich auch extrem empfehlen- das erste. Mitp ist so ein toller kleiner Verlag!

  2. Hey :)

    Ich wedel jetzt mal hier mit den Armen rum und schreie „hier“ bei der Frage nach weiteren Rezensionen zu dem Buch :D. Du findest sie hier:
    https://leseratz.blog/rezension-diana-meier-soriat-bullet-journal-das-praxisbuch/

    Für mich war es vom Inhalt her bisher das beste Buch zu dem Thema, weil ich damit zum ersten Mal wirklich verstanden habe, worum es geht und worauf es beim Bullet Journaling ankommt :). Jeder hat ja andere Ziele, was er mit seinem Bujo erreichen will …

    Angefangen habe ich ehrlich gestanden noch nicht, weil ich ewig lang herumprobiert und getestet habe, mit welcher Größe (A5 oder A6) und mit welchem System ich arbeiten will … Aber wenigstens ist jetzt endlich das Notizbuch auf dem Weg zu mir, mit dem ich (hoffentlich länger) arbeiten kann :D.

    Liebe Grüße
    Ascari

    1. Hallo!

      Ich habe Dich sehr gerne verlinkt!
      Mensch. Zeit loszulegen, oder? Nur Mut. Mein erstes Bullet Journal wird sicher auch keinen Preis für stukturiertes Arbeiten gewinnen – aber bekanntlich ist ja der Weg das Ziel ;-) ich freue mich auf deine Fortschritte auf Instagram!

      1. Vielen Dank :))
        Ja, ich weiß, ich sollte jetzt langsam mal anfangen, vor allem weil der Plan ja war, das Bujo bis zu meinem Studienbeginn an der FH fertig zu haben … Aber bis dato waren es gefühlt tausend Sachen, die mich jedes Mal weitersuchen haben lassen, mit keiner Lösung war ich bisher so richtig zufrieden. Vielleicht schreibe ich eh noch einen Blogartikel darüber, mal sehen :D.

        Liebe Grüße
        Ascari

      2. Das ist lustig. Ich bin ja auch eher der „Tot-Planer“ … aber bei kreativen Dingen stürze ich mich immer sofort rein, um dann zu merken dass das so nicht geht ;-) der erste Versuch wird in 95% der Fälle dann nix, dafür weiß ich dann aber, was ich anders machen muss.

      3. Wenn ich es so sehe, könnte ich sagen, ich hab schon einige Versuche hinter mir :D … Ich weiß, alle sagen ja, man soll net perfektionistisch sein, aber für mich muss es trotzdem etwas sein, womit ich mich wohlfühlen kann, auch wenn ich dann im Buch meine Fehler mache. Und bisher hatte ich eben noch nicht die Wohlfühl-Lösung gefunden …

    2. Geht mir wie Ascari. Erst durch das Praxisbuch hab ich kapiert, wie es funktioniert. Die im Buch empfohlenen Facebookgruppen, grad die für minimalistische BuJos, sind übrigens in der Tat auch empfehlenswert. Man bekommt richtig viele Ideen, wie man es für sich anlegen kann.
      Hach….irgendwie freu ich mich grad voll drauf, loszulegen, werd aber wohl erst am Wochenende dazu kommen.

  3. Ja. Kommt davon wenn man nicht genau liest … jetzt weiß ich es besser! Aber ich habe hier ja noch ein Stickerbuch extra fürs Bullet Journal. Muss ich noch testen.

  4. Super cool! Ich bin leider nicht so talentiert aber deine Zeichnungen sehen mega professionell aus :) Ich habe ein einfaches Filofax und klebe nur kleine Sticker rein und nutze es auch wie ein Tagebuch. Ich würde auch 5 von 5 Sternen geben ;) Blöd, dass die Stifte durchgedrückt sind :(

    Liebe Grüße
    Nadine von tantedine.de

  5. Ich liebe Bullet Journaling und finde das so kreativ und toll! Der Planer von Purepaper gefällt mir auch richtig gut. Schon wie du sagst, weil die Nachhaltigkeit im Vordergrund ist, finde ich es toll. Noch dazu sieht es richtig schick aus :) Ich mag auch lieber Notizblöcke, weil ich gerne die Möglichkeit habe, Seiten rauszureißen, sollte irgendwas nicht so sein, wie ich es möchte. Muss aber zugeben, dass ich auch sehr perfektionistisch bin ;) Die Idee mit der Bücherliste find ich auch super :D

    Lieben Gruß,
    ❤ Alice von alicechristina.com
    Alice Christina  auf Instagram

  6. Finde Bullet Journaling so genial, hab darüber ja auch schon geschrieben und kann es mir aus meinem (beruflichen) Alltag nicht mehr wegdenken. Ist auch ein super und entspannender Ausgleich für zwischendurch!

    Liebe Grüße,
    Verena von whoismocca.com und thepawsometyroleans.com

    1. Manchmal ist es aber auch unglaublich befriedigend aus seiner Komfortzone auszubrechen und zu merken was man kann! Ich denke da nur an meinen Angstgegner Wasserfarben ;-)

  7. aaaa, auf diese Rezi und v.a. die ersten Einblicke in dein BJ hab ich mich schon so gefreut meine Liebe!
    ich habe Anfang des Jahres ja nur Impressionen über Pinterest und Youtube gehabt und selber rumgetüftelt 😉

    ich finde dein ersten Seiten schauen einfach soooo toll aus! richtige Kunstwerke! bin gerade auch wieder fleißig am werkeln im BJ – muss ja herbstlich werden 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  8. Das ist ja echt klasse! Hut ab dass du das auch jetzt schon so super hinbekommst – aber du hattest ja schon ein Buch zu diesen Handlettering Geschichten. Find das total Faszinierend. Das sieht einfach so schön aus.
    Irgendwann muss ich sowas auch mal machen.
    Liebe Grüße,
    Tama <3

  9. Vielen lieben Dank für diese Buchvorstellung inklusive Praxiserfahrung!! Jetzt kann ich mir sehr viel mehr darunter vorstellen! Und ich würde es tatsächlich auch ern mal ausprobieren… Allerdings hab ich das gefühl,dass das erstellen und gestalten doch recht viel Zeit in anspruch nimmt oder? Wo hast du dir da in deinen Tagesablauf ein Zeitfenster eingebaut?Liebe Grüße Sabrina

    1. Ja. Es braucht Zeit. Ich mache das gern wenn mein Kopf überquillt weil der Tag voller Erlebnisse war oder ich irgendwie keinen Plan mehr habe. Zum runter kommen, Gedanken sortieren und entschleunigen.

  10. Dein Journal sieht cool aus :) Ich schaue mir dazu super gerne Youtube Videos an und habe mir auch schon ein Journal gekauft. Nur so richtig angefangen habe ich leider nicht :(

    Falls du noch nach mehr Inspiration suchst: Ich kann die Jasmin von Tea & Twigs empfehlen, sie hat auch ein Buch rausgebracht.

    Liebe Grüße,
    Emilie von LA MODE ET MOI

  11. Hallo Verena,
    tatsächlich ist der Book Tracker auch total mein Ding. Das führe ich im Moment noch digital aber ich habe seit einiger Zeit einen Blogplaner und einen für den Podcast. Bei weitem sehen die nicht so gut aus. Ich sollte doch mal zu deinen Buchempfehlungen greifen.
    Liebe Grüße
    Ariane

    1. Mach das! Ich bin frei auch nicht so gut. Ich brauch immer eine Vorlage die ich zur Not anpassen kann! Das Buch hier ist echt genial.

  12. Ein tolles Buch. Hab es mir mal notiert.ich führe mein Bulletjournal seit Januar und möchte es nicht mehr missen. Und ich muss dir Recht geben, es entspann ungemein. Ich überlege schon eine Weile, ob ich dem Journaling eine kleine Ecke auf meinem Blog einrichte.

    1. Fänd ich schön! Es gibt so viele Möglichkeiten…. wie gesagt, mein Gedanke ist auch für jedes Buch eine Seite zu führen und die dann in meine Rezensionen einzubinden … Ich bin ja noch ganz am Anfang. Mal sehen wo mein Journal mich noch hin führt…
      Hab eine schöne Woche!

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